Ob WhatsApp-Nachrichten von den Enkeln, ein online gebuchter Arzttermin oder das neue Smartphone, das einfach nicht tut, was es soll – digitale Geräte erleichtern vieles, werfen aber auch viele Fragen auf. Deshalb ist die Gemeinde Villenbach ab sofort offizieller MuT-Punkt.
Was ist der MuT-Punkt?
MuT steht für „Medien und Technik“. Das Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales unterstützt ältere Menschen dabei, digitale Geräte sicher und selbstständig zu nutzen. Im Landkreis Dillingen a.d.Donau wird es von der Seniorenberatung des Landratsamts koordiniert. Im Rathaus Villenbach bieten wir dazu eine kostenlose Mediensprechstunde an.

Wobei wir helfen
In einer persönlichen Einzelberatung von 45 Minuten nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen – egal ob Smartphone, Tablet oder Laptop, egal ob Android oder iPhone. Zum Beispiel:
- Handy einrichten, Schrift vergrößern, Apps installieren
- WhatsApp, Fotos verschicken und Videoanrufe mit der Familie
- E-Mails schreiben und verschicken
- WLAN verbinden und Drucken
- Betrugsmaschen im Internet und am Telefon erkennen
Keine Frage ist zu klein – und die Beratung ist für Sie komplett kostenlos.
Termine und Anmeldung
Wann: jeden Donnerstag zwischen 18:00 und 21:00 Uhr – nur nach vorheriger Anmeldung
Wo: Rathaus Villenbach, Hauptstraße 17, 86637 Villenbach (barrierefrei)
Anmeldung:
- Rathaus Villenbach, Tel. 08296 282 (Mo und Do, 18:30–20:00 Uhr)
- Markus Ohnheiser, Tel. 0170 478 29 66
Gerne können auch Kinder oder Enkel einen Termin für ihre Eltern oder Großeltern vereinbaren.

Bitte mitbringen
- Ihr Gerät – aufgeladen – mit Ladekabel
- Ihre PIN bzw. Ihren Entsperrcode
- Ihre Zugangsdaten (z. B. Google-Konto, Apple-ID, E-Mail-Passwort)
- Ihre Fragen – am besten vorher auf einem Zettel notiert
- ggf. Ihre Brille
Das Angebot wächst
Wir möchten die Mediensprechstunde weiter ausbauen. Wenn alles klappt, stehen bald weitere Beraterinnen und Berater zu anderen Uhrzeiten zur Verfügung. Neuigkeiten finden Sie hier auf der Website und im Gemeindeblatt.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
Fotos: ASB Wertingen